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HÖREN -WAGEN – STAUNEN. DAS BUCH VON GERHARD PROß

Hören - Wagen - Staunen

In seinem Buch
„Hören – Wagen – Staunen“ ist Gerhard Proß ein großer Wurf gelungen, über den auch ich ins Staunen geraten bin!

Kardinal Walter Kasper

Wolfgang Kemper, evangelischer Pfarrer i.R.:
Gottes Führung zu vertrauen ist ein Abenteuer. Gerhard Proß lässt die Lesenden auf fesselnde Weise an seinem Lebensabenteuer teilhaben. Offen und ehrlich schildert er den Prozess, Gottes Wegführung zu erkennen, seine Bedenken, aber auch seine wagemutigen Entscheidungen. Durch eine selten zu findende Verknüpfung von Leben und Lehre wird das Buch über das Biografische hinaus zum praktischen Lehrbuch, weil konkrete Hilfestellungen gegeben werden, wie wir lernen können, für das eigene Leben der Führung Gottes zu vertrauen, die Stimme des guten Hirten besser von den anderen Stimmen zu unterscheiden, und wachsam zu werden für die Gefahren, die auf diesem Weg lauern. Sein Beispiel zeigt:
Gott gebraucht gewöhnliche Menschen für außergewöhnliche Taten. Seine Lehre macht Mut: Auch ich kann mich im vertrauenden Hören auf die Stimme Gottes auf den Weg machen – und das eigene Abenteuer beginnt.

Dr. Johannes Hartl vom Gebetshaus in Augsburg:
In diesem Buch verbinden sich zwei ganz wesentliche Aspekte. Zunächst das große Thema der Einheit unter den Christen. Gerhard Proß ist ein Brückenbauer, der seit Jahrzehnten quer über konfessionelle Grenzen hinweg zusammenruft. Große Bewegungen wie „Miteinander für Europa“ und jüngst „Deutschland betet gemeinsam“ wären undenkbar ohne sein treues Wirken. Zum zweiten beschreibt dieses Buch auf persönliche und zutiefst nahbare Weise, wie sich die Führung Gottes im Leben konkret gestaltet. Hier kann man spüren und erleben, was passiert, wenn man nach dem Willen des Höchsten sucht und ihm folgt. Weil beide Themen von bleibender Relevanz sind, ist dieses Buch eine wichtige Ermutigung.

Gerhard Proß: „HÖREN – WAGEN – STAUNEN“
320 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag

Preis: € 20.00 (D). Bei Vorbestellung unter
info@gge-verlag.de oder info@gerhard-pross.de bis 28.02.2022 zum Einführungspreis von € 18.00 mit versandkostenfreier Lieferung!

Das Buch erscheint Anfang März 2022 im GGE-Verlag
und kann in jeder Buchhandlung erworben werden:
ISBN 978-3-9818340-4-8 (GGE Verlag) oder
ISBN 978-3-946982-21-0 (Patris Verlag)
sowie bei www.gge-verlag.de, www.patris-verlag.de
und direkt bei info@gerhard-pross.de

Trägerkreis Miteinander für Europa in Rom

Polarisierung – Versöhnung – versöhnte Vielfalt

Das Trägerkreistreffen 2021 von Miteinander für Europa „hybrid“ aus Rom

„In Zeiten der Polarisierung erlaubt sich der Geist Gottes ein Miteinander.“ So Gerhard Proß, CVJM Esslingen, derzeitiger Moderator von „Miteinander für Europa“ (MfE), am 6.11. zu Beginn des Online-Trägerkreistreffens 2021. Pandemie, Umweltkrise und Flüchtlingsfrage haben auf drastische Weise unsere „Sättigungskrise in eine Sehnsuchtskrise“ verwandelt.

Am ersten Novembersamstag 2021 in Castel Gandolfo/Rom im Internationalen Zentrum der Fokolar-Bewegung trafen sich 16 Mitglieder des Leitungskomitees (Comunità Sant’Egidio, CVJM Deutschland, Efesia Frankreich, ENC Austria, Focolare, Schönstatt, Syndesmos) in Präsenz und über 150 Zuschaltungen über Zoom waren mit dabei. Das internationale Netzwerk christlicher Bewegungen organisierte auch dieses Jahr einen Tag des Austausches über den gemeinsamen konkreten Einsatz für ein christliche(re)s Europa.

 

Deutschland betet


Einladung zu einer
deutschlandweiten Gebetsinitiative

»DEUTSCHLAND BETET!«

Einladung
2021

Eine Gebetsinitiative von
Bischof Heinrich Timmerevers,
Landesbischof Tobias Bilz,
Weihbischof Thomas Maria Renz,
Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner,
Dr. Johannes Hartl,
Frauke Teichen,
Gerhard Proß
und Fadi Krikor

Deutschland betet

In einer Zeit…
> In der uns vieles Gewohnte und Liebgewonnene genommen wurde,
> in der sich Umbrüche in unserem persönlichen Lebensbereich und auch gesamtgesellschaftlich ereignen,
> in der Hoffnung stark strapaziert wird und sich eine Suche nach Orientierung bei vielen Menschen zeigt,

… erleben wir im Gebet, wie unsere Hoffnung gestärkt und unser Glaube auf Jesus Christus orientiert wird.

Mögliche Daten für Gebete im Jahr 2021 sind:
Online-Gebet vor Ostern: Mittwoch, 31. März 2021
Hybrid-Gebet vor Pfingsten: Mittwoch, 19. Mai 2021
Online-Gebet am Buß- und Bettag (oder am 3. Oktober als Dank-Gebet)

Hoffnunsschimmer 21 Benefizaktion 28.7.2021 ab 20.15 Uhr

DEUTSCHLAND BETET
Ein Zeichen der Hoffnung inmitten der Katastrophe.
Die Flut in Teilen Deutschlands hat uns alle schwer getroffen und lässt uns dieser Tage sprachlos auf die Nachrichten und Bildschirme blicken. Über 170 Menschen haben ihr Leben verloren, über 700 Menschen sind verletzt und viele werden noch vermisst. Tausende haben alles verloren. Die große Hilfsbereitschaft der Bevölkerung ist dabei ein bewegender und heller Hoffnungsschimmer. In dieser Krise ruft ein breites Netzwerk Gläubiger über Kirchengrenzen hinweg zum gemeinsamen Gebet und zur konkreten Hilfe auf.
Auf Initiative von „Deutschland Betet“ und CAMPUS FÜR CHRISTUS findet am Mittwoch, den 28. Juli um 20:15 Uhr die Benefizaktion Hoffnungsschimmer 21  statt.  http://www.hoffnungsschimmer21.de
Aus der Ev. Thomas-Kirchengemeinde in dem ebenfalls vom Hochwasser gebeutelten Bonner Stadtteil „Bad Godesberg“ wird am Mittwoch um 20:15 Uhr ein ca. 75-minütiges Programm über BibelTV und dem YouTube Kanal von „Deutschland betet“ gesendet.

Seien Sie dabei und informieren Sie gerne Ihre Werke oder Gemeinschaften.
 
Viele Grüße im Namen des Initiatorenteams von „Deutschland betet“

Fadi Krikor und Gerhard Proß

„Der Geschmack des Künftigen“

Unter diesem Thema trafen sich online 160 Personen vom 1. bis 3. März 2021 zum Treffen von Verantwortlichen (TvV). Das war die bisher größte Zahl an Teilnehmern.

Im Eröffnungsbeitrag lud Gerhard Proß dazu ein, in seinem Impuls „Blick heben“ zu verweilen und sich in eine völlig andere Perspektive hineinnehmen zu lassen. Diese wurde anschließend im Beitrag von Fadi Krikor deutlich. Er führte die Teilnehmer aus der „Froschperspektive“ in die „Adlerperspektive“.

Weitere Beiträge verhalfen zu der Entdeckung, dass wir selbst Teil dieses „Geschmacks des Künftigen“ sind.

Auch wenn in diesem Treffen von Verantwortlichen durch die Online-Version der persönliche Kontakt fehlte, hatte man andererseits alle 160 Personen vor Augen und war so in gewisser Weise einander näher, als wenn jeder auf seinem Stuhl im Haus Schönblick, das für dieses Treffen ursprünglich reserviert war, gesessen hätte.

Mit 35 neuen Teilnehmern, davon eine ganze Reihe aus der jüngeren Generation, wurde ein neues Kapitel dieses Treffens begonnen. Durch neue Personen im Trägerkreis und Fadi Krikor im Leitungsteam wurde der Übergang in eine neue Phase deutlich.

Im Blick auf die deutschlandweiten Onlinegebete wurden konkrete Schritte gegangen und wir freuen uns, dass einige Bischöfe mit ganzem Herzen dabei sind. Entsprechende Flyer werden demnächst kommen. Am Mittwoch vor Ostern, 31. März, wird das nächste Gebet bereits stattfinden.