Alle Beiträge von 73997901

„Reicher an Hoffnung, tiefer in Versöhnung, stärker in Beziehung“ CCD im Juni 2022

Der CCD vom 22.-24.06.2022 unter dem Thema
„Reicher an Hoffnung, tiefer in Versöhnung, stärker in Beziehung“
war eine ganz besondere Tagung.
Mitten in den hochklassigen Referaten zum Thema Hoffnung berührte der Heilige Geist viele der Teilnehmer. „Das ist wie eine Erntezeit“, sagte ein anderer Leiter nach dem Podium mit den Bischöfen, die mit ihren Beiträgen und ihrem Miteinander geradezu symbolisch zu einem Bild der Einheit wurden. Vom ersten Referat durch Oliver Dürr bis zur abschließenden Verkündigung von Vladimir Pikmann (messianischer Jude) wurde eine großer Hoffnungsschirm aufgespannt, der auch das Leidvolle und Schwere nicht ausklammerte. Für viele war das Referat von Prof. Mihamm Kim-Rauchholz besonders berührend, weil sie mit Beispielen persönlich enttäuschter Hoffnungen ihr großartiges Referat begann.

Gott hat uns beschenkt, so dass wir „reicher an Hoffnung, tiefer in Beziehung und stärker in Versöhnung“ werden durften. Mit gefülltem Hoffnungstank und mit vielen wichtigen Impulsen und Begegnungen fuhren die Teilnehmer in den Alltag zurück.

Die Referate finden sich auf der Homepage vom CCD unter Downloads:
http://www.christlicherconvent.com

 

HÖREN -WAGEN – STAUNEN. DAS BUCH VON GERHARD PROß

Hören - Wagen - Staunen

In seinem Buch
„Hören – Wagen – Staunen“ ist Gerhard Proß ein großer Wurf gelungen, über den auch ich ins Staunen geraten bin!

Kardinal Walter Kasper

Wolfgang Kemper, evangelischer Pfarrer i.R.:
Gottes Führung zu vertrauen ist ein Abenteuer. Gerhard Proß lässt die Lesenden auf fesselnde Weise an seinem Lebensabenteuer teilhaben. Offen und ehrlich schildert er den Prozess, Gottes Wegführung zu erkennen, seine Bedenken, aber auch seine wagemutigen Entscheidungen. Durch eine selten zu findende Verknüpfung von Leben und Lehre wird das Buch über das Biografische hinaus zum praktischen Lehrbuch, weil konkrete Hilfestellungen gegeben werden, wie wir lernen können, für das eigene Leben der Führung Gottes zu vertrauen, die Stimme des guten Hirten besser von den anderen Stimmen zu unterscheiden, und wachsam zu werden für die Gefahren, die auf diesem Weg lauern. Sein Beispiel zeigt:
Gott gebraucht gewöhnliche Menschen für außergewöhnliche Taten. Seine Lehre macht Mut: Auch ich kann mich im vertrauenden Hören auf die Stimme Gottes auf den Weg machen – und das eigene Abenteuer beginnt.

Dr. Johannes Hartl vom Gebetshaus in Augsburg:
In diesem Buch verbinden sich zwei ganz wesentliche Aspekte. Zunächst das große Thema der Einheit unter den Christen. Gerhard Proß ist ein Brückenbauer, der seit Jahrzehnten quer über konfessionelle Grenzen hinweg zusammenruft. Große Bewegungen wie „Miteinander für Europa“ und jüngst „Deutschland betet gemeinsam“ wären undenkbar ohne sein treues Wirken. Zum zweiten beschreibt dieses Buch auf persönliche und zutiefst nahbare Weise, wie sich die Führung Gottes im Leben konkret gestaltet. Hier kann man spüren und erleben, was passiert, wenn man nach dem Willen des Höchsten sucht und ihm folgt. Weil beide Themen von bleibender Relevanz sind, ist dieses Buch eine wichtige Ermutigung.


Gerhard Proß: „HÖREN – WAGEN – STAUNEN“
2. Auflage Oktober 2022

320 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag Preis: 20.00 €
ISBN 978-3-9818340-4-8
Erhältlich beim GGE- Verlag, sowie im Buchhandel.

Das Buch kann über den GGE Verlag auch als Hörbuch bezogen werden. https://gge-verlag.de/?cat=c5_E-Books-e-books.html

Das Buch kann bei Gerhard Proß auch direkt bestellt werden. Eine kurze Mail mit Postanschrift genügt.

Trägerkreis Miteinander für Europa in Rom

Polarisierung – Versöhnung – versöhnte Vielfalt

Das Trägerkreistreffen 2021 von Miteinander für Europa „hybrid“ aus Rom

„In Zeiten der Polarisierung erlaubt sich der Geist Gottes ein Miteinander.“ So Gerhard Proß, CVJM Esslingen, derzeitiger Moderator von „Miteinander für Europa“ (MfE), am 6.11. zu Beginn des Online-Trägerkreistreffens 2021. Pandemie, Umweltkrise und Flüchtlingsfrage haben auf drastische Weise unsere „Sättigungskrise in eine Sehnsuchtskrise“ verwandelt.

Am ersten Novembersamstag 2021 in Castel Gandolfo/Rom im Internationalen Zentrum der Fokolar-Bewegung trafen sich 16 Mitglieder des Leitungskomitees (Comunità Sant’Egidio, CVJM Deutschland, Efesia Frankreich, ENC Austria, Focolare, Schönstatt, Syndesmos) in Präsenz und über 150 Zuschaltungen über Zoom waren mit dabei. Das internationale Netzwerk christlicher Bewegungen organisierte auch dieses Jahr einen Tag des Austausches über den gemeinsamen konkreten Einsatz für ein christliche(re)s Europa.

 

Deutschland betet


Einladung zu einer
deutschlandweiten Gebetsinitiative

»DEUTSCHLAND BETET!«

Eine Gebetsinitiative von
Bischof Heinrich Timmerevers,
Landesbischof Tobias Bilz,
Weihbischof Thomas Maria Renz,
Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner,
Dr. Johannes Hartl,
Frauke Teichen,
Gerhard Proß
und Fadi Krikor

Deutschland betet

In einer Zeit…
> In der uns vieles Gewohnte und Liebgewonnene genommen wurde,
> in der sich Umbrüche in unserem persönlichen Lebensbereich und auch gesamtgesellschaftlich ereignen,
> in der Hoffnung stark strapaziert wird und sich eine Suche nach Orientierung bei vielen Menschen zeigt,
… erleben wir im Gebet, wie unsere Hoffnung gestärkt und unser Glaube auf Jesus Christus orientiert wird.

„Der Geschmack des Künftigen“

Unter diesem Thema trafen sich online 160 Personen vom 1. bis 3. März 2021 zum Treffen von Verantwortlichen (TvV). Das war die bisher größte Zahl an Teilnehmern.

Im Eröffnungsbeitrag lud Gerhard Proß dazu ein, in seinem Impuls „Blick heben“ zu verweilen und sich in eine völlig andere Perspektive hineinnehmen zu lassen. Diese wurde anschließend im Beitrag von Fadi Krikor deutlich. Er führte die Teilnehmer aus der „Froschperspektive“ in die „Adlerperspektive“.

Weitere Beiträge verhalfen zu der Entdeckung, dass wir selbst Teil dieses „Geschmacks des Künftigen“ sind.

Auch wenn in diesem Treffen von Verantwortlichen durch die Online-Version der persönliche Kontakt fehlte, hatte man andererseits alle 160 Personen vor Augen und war so in gewisser Weise einander näher, als wenn jeder auf seinem Stuhl im Haus Schönblick, das für dieses Treffen ursprünglich reserviert war, gesessen hätte.

Mit 35 neuen Teilnehmern, davon eine ganze Reihe aus der jüngeren Generation, wurde ein neues Kapitel dieses Treffens begonnen. Durch neue Personen im Trägerkreis und Fadi Krikor im Leitungsteam wurde der Übergang in eine neue Phase deutlich.

Im Blick auf die deutschlandweiten Onlinegebete wurden konkrete Schritte gegangen und wir freuen uns, dass einige Bischöfe mit ganzem Herzen dabei sind. Entsprechende Flyer werden demnächst kommen. Am Mittwoch vor Ostern, 31. März, wird das nächste Gebet bereits stattfinden.