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Deutschland betet


Einladung zu einer
deutschlandweiten Gebetsinitiative

»DEUTSCHLAND BETET!«

Einladung
2021

Eine Gebetsinitiative von
Bischof Heinrich Timmerevers,
Landesbischof Tobias Bilz,
Weihbischof Thomas Maria Renz,
Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner,
Dr. Johannes Hartl,
Frauke Teichen,
Gerhard Proß
und Fadi Krikor

Deutschland betet

In einer Zeit…
> In der uns vieles Gewohnte und Liebgewonnene genommen wurde,
> in der sich Umbrüche in unserem persönlichen Lebensbereich und auch gesamtgesellschaftlich ereignen,
> in der Hoffnung stark strapaziert wird und sich eine Suche nach Orientierung bei vielen Menschen zeigt,

… erleben wir im Gebet, wie unsere Hoffnung gestärkt und unser Glaube auf Jesus Christus orientiert wird.

Mögliche Daten für Gebete im Jahr 2021 sind:
Online-Gebet vor Ostern: Mittwoch, 31. März 2021
Hybrid-Gebet vor Pfingsten: Mittwoch, 19. Mai 2021
Online-Gebet am Buß- und Bettag (oder am 3. Oktober als Dank-Gebet)

„Der Geschmack des Künftigen“

Unter diesem Thema trafen sich online 160 Personen vom 1. bis 3. März 2021 zum Treffen von Verantwortlichen (TvV). Das war die bisher größte Zahl an Teilnehmern.

Im Eröffnungsbeitrag lud Gerhard Proß dazu ein, in seinem Impuls „Blick heben“ zu verweilen und sich in eine völlig andere Perspektive hineinnehmen zu lassen. Diese wurde anschließend im Beitrag von Fadi Krikor deutlich. Er führte die Teilnehmer aus der „Froschperspektive“ in die „Adlerperspektive“.

Weitere Beiträge verhalfen zu der Entdeckung, dass wir selbst Teil dieses „Geschmacks des Künftigen“ sind.

Auch wenn in diesem Treffen von Verantwortlichen durch die Online-Version der persönliche Kontakt fehlte, hatte man andererseits alle 160 Personen vor Augen und war so in gewisser Weise einander näher, als wenn jeder auf seinem Stuhl im Haus Schönblick, das für dieses Treffen ursprünglich reserviert war, gesessen hätte.

Mit 35 neuen Teilnehmern, davon eine ganze Reihe aus der jüngeren Generation, wurde ein neues Kapitel dieses Treffens begonnen. Durch neue Personen im Trägerkreis und Fadi Krikor im Leitungsteam wurde der Übergang in eine neue Phase deutlich.

Im Blick auf die deutschlandweiten Onlinegebete wurden konkrete Schritte gegangen und wir freuen uns, dass einige Bischöfe mit ganzem Herzen dabei sind. Entsprechende Flyer werden demnächst kommen. Am Mittwoch vor Ostern, 31. März, wird das nächste Gebet bereits stattfinden.

Deutschlandtag „Miteinander für Europa“ in Würzburg

Viele bekannte Gesichter und gleichzeitig auch viele neue.
120 Christen aus unterschiedlichen geistlichen Bewegungen, Gemeinschaften, Kirchen und Konfessionen haben sich am 8. Dezember 2018 in Würzburg zum Deutschlandtag des Netzwerkes „Miteinander für Europa“ getroffen. Der Gastgeber, der CVJM Würzburg, hat wieder einmal einen wunderbaren Rahmen für die Begegnung geschaffen.

Das Charisma der Einheit als „prophetisches Zeichen“ leben

Unter dem Stichwort
„Das Miteinander für Europa (MfE) ist zur Einheit berufen. Einheit ist möglich!“
brachte Gerhard Pross, CVJM Esslingen, seine Überzeugung zum Ausdruck, dass Gott das MfE ins Leben gerufen hat „und uns mit Versöhnung, dem Bündnis der Liebe, der veränderten Perspektive (Vielfalt der Konfessionen und Spiritualitäten als Reichtum statt Abgrenzung) und mit ‚Jesus in der Mitte‘ die ersten Schritte geführt“ hat. Gott habe MfE in einer Phase der ökumenischen Abkühlung gebraucht, um gewaltige Schritte auf dem Weg zur Einheit zu ermöglichen. Stichworte seien eine –„Ökumene der Herzen“ und „Ökumene des Lebens“. Jetzt bestehe der Eindruck, dass mit dem „für Europa“ ein zweiter Bereich stärker in den Fokus rücke. „Könnte es sein, dass Gott ‚Miteinander FÜR Europa‘ in einer Zeit der Krise und der Erschütterung Europas erneut ruft, um Veränderung herbeizuführen?“, so Pross. Als „kreative Minderheit“ könne das Netzwerk sein Charisma der Einheit als „prophetisches Zeichen“ leben und eine „Kultur des Miteinanders“ auf der Grundlage des christlichen Glaubens zu realisieren suchen. „In einer Zeit, in der die alten Ungeister, die Europa schon mehrfach in die Katastrophe geführt haben, wieder Urstände feiern, sprechen wir unser Nein zu den Nationalismen und desto klarer unser Ja zum Evangelium, zur Versöhnung und zur Liebe.“

Konkret und praktisch soll das werden durch vier gemeinsame Schritte:
„Erstens: Wir leben unsere Kultur der Einheit und setzen sie in unseren Bewegungen auf die Tagesordnung. Wir lösen damit im Innenbereich eine Dynamik aus und stehen dafür auf!
Zweitens: Wir leben unsere Kultur des Miteinanders, indem wir uns auf nationaler und europäischer Ebene vernetzen und uns gegenseitig besuchen.
Drittens: Wir stehen auf für die Kultur der Einheit in unserer Gesellschaft und suchen Wege, sie in die Öffentlichkeit einzubringen. Und
Viertens: Wir beten für Europa. Europa braucht unser Gebet!“

Weitere Beiträge vom Deutschlandtag gibt es hier

Treffen im Christlichen Convent Deutschland

Christlicher Convent Deutschland

Vom 25.-27. Juni 2018 haben sich in Kirchheim/Hessen 200 Verantwortliche zum „Christlichen Convent Deutschland“ getroffen.

Vom 25.-27. Juni 2018 trafen sich 200 leitende Verantwortliche aus Kirchen, Freikirchen und neuen Kirchen sowie Leiterinnen und Leiter von christlichen Netzwerken und Bewegungen (u.a. Deutsche Evangelische Allianz, Kreis charismatischer Leiter, Treffen von Verantwortlichen, Gnadauer Gemeinschaftsverband, Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen, Koalition für Evangelisation, prochrist, Willow Creek, Gnadauer Verband) im Christlichen Convent Deutschland (CCD). Die Teilnehmenden kamen aus 100 verschiedenen Organisationen (Gemeinschaften).

Ein Trägerkreis von ca. 40 Personen hatte sich zuvor im Jahr 2017 zwei Mal getroffen und dann zu einem „Christlichen Convent Deutschland – CCD“ unter dem Motte eingeladen: „Kommt zusammen, sucht mich gemeinsam!“

Das Besondere dieses Treffens war die ökumenische Breite, in der eingeladen wurde. Qualifizierte Referate und tiefe persönliche Begegnungen prägten den Convent, an dessen Ende die Teilnehmer die beigefügte „Kirchheimer Erklärung“ veröffentlicht haben.

CCD18 Kirchheimer Erklärung

 

Der „Christliche Convent Deutschland“ ist keine neue Organisation, sondern will Kirchen und christliche Bewegungen zusammenführen, sich gegenseitig wahrzunehmen und die Gemeinschaft der Christen und Kirchen fördern.

Für den 1.-3. Juli 2019 ist ein Folgetreffen geplant.

Weitere Infos: www.christlicher-convent.de

Christlicher Convent Deutschland 2018

Christlicher Convent Deutschland

Einladung zum
Christlichen Convent Deutschland
vom 25. bis 27. Juni 2018

 

Eine breite Trägerschaft lädt Personen mit leitender Verantwortung aus unterschiedlichen Kirchen, Freikirchen, Gemeinschaften, Netzwerken und Diensten in unserem Land zu dem Treffen „Christlicher Convent Deutschland“ ein.

Aus unterschiedlichen Traditionen und Prägungen kommend, suchen wir die Begegnung untereinander, hören auf das Wort Gottes, hören in der Stille und treffen uns in der gemeinsamen Anbetung des dreieinigen Gottes. Gemeinsam sind wir der Überzeugung, dass dadurch eine neue Freude und Kraft für den Christlichen Glauben in unsrem Land entstehen kann.

Weitere Hinweise, Informationen und ein Flyer zu diesem Treffen sind auf der Internetseite Christlicher Convent Deutschland zu finden. Dort ist auch eine detaillierte Ausschreibung enthalten, mit der Möglichkeit, sich anzumelden.

Treffen von Verantwortlichen 2018

„Komm, Heiliger Geist!“

Unter diesem Thema fand vom 26. Februar bis 1. März 2017 das Treffen von Verantwortlichen auf dem Schönblick bei Schwäbisch Gmünd statt. Für 130 Verantwortliche aus geistlichen Gemeinschaften waren dies Tage zur persönlichen Begegnung, zum Hören auf das Wort Gottes und zum Gebet füreinander und für unser Land.

Begonnen hat das Treffen mit der persönlichen Bitte um den Heiligen Geist, bevor wir neu dem Heiligen Geist in unseren Gemeinschaften die Türen geöffnet haben, um schließlich zur Bitte um den Heiligen Geist für unser Land zu kommen.

„Wir sind mit viel Hoffnung nach Hause gefahren, weil das Treffen den Horizont weit über unser Land hinaus gespannt hat“, war eine häufige Rückmeldung nach diesem Treffen.

Hier das Eröffnungsreferat mit einer kleinen Standortbestimmung von Gerhard Proß.

TvV 2018 Einführungsreferat von Gerhard Proß über Hesekiel 37